Zwischen Präsenz und Social-Media-Pflicht.


Wie bediene ich als Fotografin und Unternehmerin meine Community? Welche Strategie sollte man verfolgen? Und auf der Suche nach einem passenden Leitfaden.


Als Fotografin und Unternehmerin bin ich ständig auf Achse, um meine Kunden zu fotografieren, Gespräche zu führen und meine Leidenschaft auszuleben. Ob es ein Geschäftstermin, eine gebuchte Foto-Serie oder ein freies Projekt ist, aber auch ein Networking-Event, ich bin immer bemüht, meine Arbeit auf höchstem Niveau zu erbringen und abzuliefern. Gleichzeitig möchte ich auch meiner Community auf Social Media einen Einblick in meine Arbeit und den Alltag als selbstständige Fotografin geben.


Doch genau hier liegt der Spagat: Wie kann ich mich voll und ganz auf den Moment konzentrieren und gleichzeitig sicherstellen, dass meine Follower auf Instagram, Facebook und Co. einen Hauch des Momentes aus meinem Leben bekommen? Oft fällt es mir schwer, während der Arbeit daran zu denken, etwas für Social Media mit zu produzieren. 


Daher ist die Herausforderung für mich groß: Einerseits möchte ich mit voller Aufmerksamkeit bei meinen Kunden und Geschäftspartner sein, um eine persönliche Verbindung aufzubauen und mich technisch, handwerklich und kreativ auf den Job zu konzentrieren. Andererseits weiß ich, dass meine Community auf Social Media von meiner Arbeit und meinem Leben profitiert, mich unterstützt und den Effekt der Weiterempfehlung mit sich zieht. 



Ich habe bisher leider keinen, für mich passenden, Leitfaden gefunden, um diesen Spagat zu meistern.


Wie gehst du an dieses Thema ran? Was sind deine Tipps und Strategien?

Black and white macro photograph of a dahlia flower with detailed petals.
Artistic portrait in a medieval-style setting with ornate decor and warm lighting.
Grid of still life photos showing hands dunking cookies into glasses of milk.
Black and white portrait of someone with wind-swept hair against a cloudy sky and water backdrop.